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Gament Dyed
Bei einer speziellen Stückfärbung
entsteht Garment Dyed.
Hemden mit „Vintage-Chic“, wo kostbare Materialien Platz für neue Interpretationen der Schneiderei lassen. Kleine Unregelmäßigkeiten sind das Ergebnis ausgesuchter Waschungen und manueller Bearbeitungen, die jedes Kleidungsstück einzigartig machen und ihm eine getragene Optik verleihen.
Jede Kollektion wird durch die Verwendung neuer Materialien, aber vor allem durch Waschungen, die ein einzigartiges Produkt aufwerten, erneuert.
Das Garment-Dye-Verfahren kann auf verschiedene Naturfasern wie Baumwolle, Leinen und Wolle angewendet werden. Es ist eine sehr vielseitige Technik mit alten Wurzeln; in Japan ist sie seit dem 8. Jahrhundert unter dem Namen Shibori bekannt. Anders als bei vorgefärbten Stoffen, die anschließend vernäht werden, beginnt der Prozess mit einem „ready-to-dye“-Stoff in neutralen Tönen wie Weiß oder Beige. Nach der Fertigstellung des Kleidungsstücks werden spezielle Färbetechniken angewendet. So können Vollfarben aufgetragen, bestimmte Bereiche aufgehellt oder kalte Farbstoffe mit speziellen Enzymen verwendet werden, um beeindruckende, „used“-Effekte wie Degradé oder Maltinto zu erzielen. Bei einem „Over-Dyed“-Stück wird ein zunächst farbiger oder bedruckter Stoff erneut gefärbt, wodurch ein harmonisches Spiel von Farbtönen entsteht. Fachgerecht umgesetzt entsteht ein einzigartiges Kleidungsstück mit lebendigem, gelebtem Charakter.